Interview nach dem Interview (15. Juni 2026)

Am Freitag wurde ich „seriös“ interviewt, und die Nacht danach hatte ich einen Traum, wie ich als Glucks interviewt werde. Als Honorar wurde mir lustigerweise ein Eis versprochen.

Interview

Die Zeitung: Hallo Glucks, meine erste Frage an dich: Möchtest du etwas über deine Familie erzählen?
Glucks: Ja, es gibt meine Oma, die ist zweiundneunzigeinhalb, aber fit wie ein Turnschuh, und meine Mama, die ist jetzt auch schon über siebzig. Ist das Interview jetzt zu Ende und wir gehen ein Eis essen?
Die Zeitung (lacht): Noch nicht ganz, aber dann gehen wir Eis essen! Was sind denn deine Lieblingssorten?
Glucks: Schokolade. Und wenn es sehr heiß ist, Zitroneneis, und wenn es sehr kalt ist: Erdbeereis.
Die Zeitung: Und was magst du noch?
Glucks: Theater spielen für kleine und große Menschen. Alleine, mit meiner Oma, mit dem schrecklich lieben Gespenst, mit Meister Kling und mit Ingrid. Hoffentlich habe ich jetzt niemanden vergessen!
Die Zeitung: Und wovor hast du Angst?
Glucks: Vor Gespenstern, wenn sie nicht so schrecklich lieb sind wie das, was gestern in meine Besenkammer eingezogen ist. Und vor den Sorgen der Menschen, weil sie dann immer so traurig aussehen!
Die Zeitung: Ja, das verstehe ich. Ich habe auch Angst, meinen Job zu verlieren.
Glucks: Vielleicht wäre es besser, du arbeitest gleich in der Eisdiele, dann musst du dafür nicht erst vorher Fragen stellen?
Die Zeitung (lacht): Na, das war jetzt die perfekte Überleitung fürs Eisessen. Danke für das Gespräch!

 
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